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Weniger Gepäck, mehr Abenteuer: Was beim Camping wirklich mitkommt

Weniger Gepäck, mehr Abenteuer: Was beim Camping wirklich mitkommt

• Jörg Wieland

Weniger Gepäck, mehr Abenteuer: Was beim Camping wirklich mitkommt

• Jörg Wieland

Wer häufiger mit dem Wohnmobil unterwegs ist oder seinen Campingurlaub regelmäßig draußen verbringt, kennt es vermutlich: Am Anfang nimmt man viel zu viel mit. Für jede denkbare Situation gibt es ein Teil, das unbedingt noch ins Reisemobil muss. Nach einigen Reisen sieht das meist anders aus. Nach und nach fliegt alles hinaus, was viel Platz beansprucht, aber kaum genutzt wird.

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Bei uns kommt noch ein weiterer Punkt hinzu: Wir reisen mit drei Hunden. Körbchen und Ruheplätze, Futter, Leinen, Handtücher und alles, was man unterwegs mit Hunden sonst noch braucht, nehmen bereits ausreichend Raum ein. Wenn Campingausrüstung bei uns dauerhaft mitfahren soll, muss sie deshalb vor allem eines: funktionieren.

Nicht nur theoretisch, sondern morgens, wenn der erste Kaffee dringend nötig ist. Abends nach einem langen Tag am Meer. Bei Wind. Wenn die Hunde völlig durchnässt aus dem Wasser kommen. Wenn eigentlich niemand mehr Lust hat, noch groß zu kochen. Und auch dann, wenn am nächsten Morgen alles wieder im Wohnmobil verstaut werden muss.

Über die Jahre haben sich einige Dinge herauskristallisiert, die bei uns inzwischen selbstverständlich mitfahren.

Morgens beginnt bei uns alles mit Kaffee

Wenn ich aus all unseren Sachen nur ein einziges Teil auswählen dürfte, das ich beim Camping wirklich vermissen würde, wäre der Petromax Perkolator ziemlich weit oben auf meiner Liste.

Das liegt nicht daran, dass Kaffee aus einem Perkolator besonders spektakulär aussieht. Im Gegenteil: Das Prinzip ist erstaunlich simpel und schon ziemlich alt. Beim Erhitzen steigt das Wasser durch ein Steigrohr nach oben und läuft von dort durch das Kaffeepulver zurück in die Kanne – und das nicht nur einmal. Der Kaffee zirkuliert immer wieder durch das System.

Wir lassen unseren Perkolator ungefähr 15 Minuten durchlaufen. Durch diese Zubereitungsart werden viele Aromen aus dem Kaffee gelöst. Gleichzeitig bleiben Kaffeeöle im Getränk, die bei der Zubereitung mit einem Papierfilter teilweise im Filter hängen bleiben. Meiner Meinung nach merkt man das am Ergebnis deutlich: Der Kaffee wird kräftig und sehr aromatisch, bleibt dabei aber erstaunlich rund.

Genau das ist für mich der große Unterschied zu normalem Filterkaffee.

Natürlich muss man ein wenig ausprobieren. Mahlgrad, Kaffeemenge und Ziehzeit machen einen Unterschied. Nach ein paar Versuchen findet man jedoch schnell heraus, wie man den Kaffee selbst am liebsten mag. Bei uns haben sich die rund 15 Minuten inzwischen fest etabliert.

Eigentlich gehört die Wartezeit schon zum Ritual dazu: morgens vor dem Wohnmobil sitzen, während der Perkolator arbeitet, langsam wach werden und irgendwann die erste Tasse einschenken. Das ist eines dieser kleinen Erlebnisse, die für mich unmittelbar zum Camping gehören.

Zu Hause trinke ich natürlich ebenfalls Kaffee. Aber der Kaffee aus dem Petromax-Perkolator draußen vor dem Reisemobil schmeckt trotzdem anders.

Vielleicht liegt es am Perkolator. Vielleicht an der Zeit, die man sich dafür nimmt. Vielleicht auch einfach daran, dass man dabei aufs Meer, in einen Wald oder – im schlechtesten Fall – auf das Wohnmobil des Nachbarn schaut.

Auf jeden Fall schmeckt er verdammt gut.

Emaille statt klassischem Campinggeschirr

Zum Kaffee gehören bei uns die Petromax-Emailletassen, beim Essen die passenden Teller und Schalen.

Gerade auf Campingplätzen sieht man noch häufig Geschirr aus Melamin. Das ist nachvollziehbar: Es ist leicht, relativ bruchfest und lässt sich gut stapeln. Genau deshalb galt Melamin über viele Jahre hinweg beinahe als Campingstandard.

Trotzdem mag ich Emaille inzwischen deutlich lieber. Der erste Grund ist ganz banal: Für mich fühlt es sich mehr nach richtigem Geschirr an – und weniger nach einer praktischen Campinglösung.

Dazu kommt ein weiterer Aspekt: Melamingeschirr ist bei hohen Temperaturen nicht ganz unproblematisch. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, melaminhaltiges Geschirr nicht für heiße Lebensmittel oder Getränke wie Kaffee und Suppe zu verwenden. Bei Temperaturen von mehr als etwa 70 Grad können sich Melamin und Formaldehyd aus dem Material lösen und in die Lebensmittel übergehen.

Und genau da wird es für mich beim Camping unpraktisch. Auf unseren Tellern landet schließlich nicht nur ein kaltes Frühstücksbrot, sondern auch Pasta direkt aus dem Topf, Gegrilltes, heiße Sauce oder Suppe. Morgens möchte ich meinen Kaffee außerdem nicht erst auf eine bestimmte Temperatur abkühlen lassen, bevor ich ihn in die Tasse gieße.

Beim Essen möchte ich ehrlich gesagt nicht darüber nachdenken müssen, ob etwas gerade 65 oder 75 Grad heiß ist. Mit Emaille stellt sich diese Frage für uns schlicht nicht.

Natürlich könnte ich auch irgendeinen Kunststoffteller verwenden. Aber wenn wir abends vor dem Wohnmobil sitzen, gemeinsam gekocht haben und vielleicht noch eine Flasche Wein oder ein kaltes Getränk auf dem Tisch steht, möchte ich mein Essen nicht unbedingt von einem Plastikteller essen.

Camping muss schließlich nicht automatisch Verzicht bedeuten.

Das wahrscheinlich unnötigste Teil, das ich nicht mehr missen möchte

Braucht man eine Ledertasche für sein Campingbesteck? Natürlich nicht. Gabel und Messer könnte man genauso gut einfach in eine Schublade im Reisemobil legen.

Trotzdem gehört genau diese Tasche inzwischen zu den Dingen, die ich besonders gerne benutze. Man rollt sie auf, jedes Besteck liegt an seinem Platz, und nach dem Essen verschwindet alles wieder ordentlich darin.

Das ist keine Revolution beim Camping. Es ist einfach gut gemacht.

Und genau solche Kleinigkeiten machen für mich irgendwann den Unterschied zwischen „Wir haben irgendwie alles dabei“ und einer Campingausrüstung, die man wirklich gerne benutzt. Gerade wenn man häufig mit dem Wohnmobil unterwegs ist, merkt man schnell, wie viel Ordnung wert ist.

Tipp

Gib deinem Campingbesteck und anderen kleinen Utensilien einen festen Platz im Wohnmobil. Eine Bestecktasche oder ein Organizer sorgt dafür, dass alles griffbereit bleibt und nach dem Gebrauch schnell wieder verstaut ist. So sparst du dir langes Suchen und hältst auch auf kleinem Raum Ordnung.

Wie viel Küche braucht man beim Camping wirklich?

Wenn wir beim Camping richtig kochen, greifen wir auf die Dimego-Kochausrüstung von Petromax zurück.

Früher haben wir beim Camping teilweise genauso gekocht wie zu Hause – allerdings mit schlechterem Kochgeschirr und deutlich weniger Platz. Im Grunde war das ziemlich unsinnig. Mittlerweile nutzen wir dafür die Dimego-Kochausrüstung. Zwei Töpfe, eine Pfanne und der Deckel lassen sich platzsparend ineinanderstapeln.

Gerade im Wohnmobil ist das einer dieser Punkte, die auf dem Papier unspektakulär wirken, im Alltag aber einen echten Unterschied machen. Denn Stauraum ist auf Reisen irgendwann immer knapp.

Auch die Keramikbeschichtung finde ich praktisch. Gerade im Campingurlaub möchte ich nach dem Essen nicht zwanzig Minuten lang einen eingebrannten Topf schrubben. Und weil sich die Griffe einklappen lassen, ragt im Schrank nicht ständig irgendwo ein Topfstiel heraus.

Was nach einer Kleinigkeit klingt, ist im Reisemobil alles andere als nebensächlich.

Entscheidend ist für mich aber etwas anderes: Die Dimego-Kochausrüstung fühlt sich nicht wie typisches, dünnes Campingkochgeschirr an. Ich möchte auch unterwegs vernünftig kochen können: Pasta, Gemüse, etwas aus der Pfanne oder ein Curry – ganz normales Essen eben. Schließlich sind wir im Urlaub und nicht auf einer zweiwöchigen Survival-Challenge.

Vorbereitete Mahlzeit in Dimego Campinggeschirr, fertig zum essen beim Camping im Freien

Ein Backofen beim Camping? Inzwischen: ja.

Beim Dimego Camping-Backofen war ich anfangs ehrlich gesagt skeptisch. Ein Backofen fürs Camping fällt zunächst eindeutig in die Kategorie: Braucht man das wirklich?

Nach der ersten Nutzung sieht man das allerdings etwas anders. Gerade morgens sind warme Brötchen direkt am Stellplatz ein echtes Highlight. Aber auch überbackene Gerichte oder andere Speisen, für die man normalerweise einen richtigen Backofen braucht, lassen sich damit zubereiten.

Natürlich ersetzt der Dimego Camping-Backofen keinen großen Backofen zu Hause. Das soll er aber auch gar nicht.

Genau das macht für mich gutes Campingzubehör aus: Es löst ein konkretes Problem, ohne dass ich dafür gleich ein riesiges Gerät im Wohnmobil unterbringen muss. Schließlich wollen wir unterwegs nicht unsere komplette Küche nachbauen.

Für warme Brötchen am Morgen mache ich in unserem Wohnmobil gerne noch Platz für den Camping-Backofen.

Gut zu wissen

Ein Camping-Backofen benötigt etwas Zeit, um die richtige Temperatur zu erreichen. Heize ihn deshalb vor und behalte deine Speisen während des Backens im Blick. Je nach verwendeter Kochstelle und Außentemperatur kann die Backzeit variieren. So gelingen auch unterwegs warme Brötchen und leckere Ofengerichte.

Der Atago Gasgrill: Wenn es unkompliziert sein soll

Ich mag Feuer. Ich grille gerne auf Kohle, und es gibt definitiv Tage, an denen das ganze Drumherum dazugehört: Feuer machen, warten, bis die Glut die richtige Temperatur erreicht hat, und danach noch lange zusammensitzen. Das hat seinen ganz eigenen Reiz.

Aber es gibt eben auch diese anderen Abende.

Man war den ganzen Tag unterwegs, die Hunde waren im Wasser, überall klebt Sand und am Wohnmobil hängen noch drei nasse Handtücher. Eigentlich hat niemand mehr Lust, noch viel aufzubauen – grillen möchte man aber trotzdem.

Genau für solche Situationen gefällt mir der Atago Gasgrill. Aufklappen, Gas anschließen, zünden und losgrillen. Kein großes Drumherum. Und nach dem Essen lässt er sich wieder kompakt verstauen.

Für mich zeigt sich darin ein wichtiger Unterschied zwischen romantischer Campingvorstellung und echtem Campingalltag: Manchmal möchte man ein Feuer bewusst zelebrieren. Und manchmal möchte man nach einem langen Tag einfach etwas auf den Grill legen und essen.

Beides hat seine Berechtigung.

Gutes Licht macht abends den Unterschied

Ein Produkt, das bei uns ebenfalls erstaunlich häufig zum Einsatz kommt, ist die LM500 LED-Laterne.

Beleuchtung beim Camping klingt zunächst banal – bis man eine Lampe hat, die entweder so dunkel ist, dass man beim Kochen kaum etwas erkennt, oder mit kaltweißem Licht die gemütliche Abendstimmung vor dem Wohnmobil zunichtemacht.

Bei der LM500 lassen sich sowohl die Helligkeit als auch die Lichtfarbe anpassen. Für uns ist das tatsächlich der entscheidende Punkt.

Wenn noch gekocht oder aufgeräumt wird, darf es ruhig etwas heller sein. Wenn die Hunde später auf ihren Plätzen liegen und wir einfach nur noch draußen sitzen, wählen wir ein warmes, deutlich gedimmtes Licht. Das verändert die Atmosphäre komplett.

Und optisch gefällt sie mir ganz einfach auch. Man darf bei Campingausrüstung ruhig zugeben, dass man etwas nicht ausschließlich wegen seiner Funktion mag.

Tipp

Platziere deine Campinglampe so, dass sie den gewünschten Bereich gleichmäßig ausleuchtet, ohne dich oder andere zu blenden. Ein leicht erhöhter Standort sorgt für eine bessere Lichtverteilung und schafft eine angenehme Atmosphäre rund um deinen Campingplatz.

Was wirklich mitmuss

Unser Blick auf Campingausrüstung hat sich im Laufe der Jahre verändert. Früher haben wir uns oft gefragt, was wir noch gebrauchen könnten. Heute überlegen wir eher, was wir tatsächlich nutzen.

Denn gerade mit drei Hunden ist Stauraum im Wohnmobil kostbar. Ausrüstung darf deshalb nicht nur praktisch wirken, sondern muss sich im Alltag bewähren.

Das gilt für den Perkolator, weil ich guten Kaffee liebe, genauso wie für unser Emaillegeschirr und das Besteck in der Ledertasche. Die Dimego-Kochausrüstung erleichtert das Kochen und Abwaschen, der Camping-Backofen erweitert unsere Möglichkeiten, und der Atago Gasgrill ist schnell einsatzbereit, wenn es unkompliziert sein soll. Die LM500 sorgt abends für angenehmes Licht und bleibt deshalb oft stundenlang neben uns stehen.

Lebensnotwendig ist davon nichts. Aber Campingausrüstung muss für mich nicht nur das Nötigste leisten. Sie soll dazu beitragen, dass wir unterwegs eine gute Zeit haben.

Wir fahren mit dem Wohnmobil los, weil wir gerne draußen sind, mit unseren Hunden neue Orte entdecken und die Freiheit genießen, morgens irgendwo anders aufzuwachen. Camping bedeutet für mich deshalb nicht, auf möglichst viel zu verzichten. Es bedeutet, die Dinge auszuwählen, die man wirklich braucht – und die das Leben unterwegs ein Stück schöner machen.

Wenn morgens vor dem Wohnmobil der Perkolator läuft, die Hunde noch in ihren Körbchen liegen und der erste Kaffee des Tages richtig gut schmeckt, ist eigentlich schon ziemlich viel richtig gelaufen.

Über den Autor

Jörg Wieland ist seit vielen Jahren mit seinem Wohnmobil und seinen drei Hunden Batida, Foxi und Kenai unterwegs. Auf seiner Website und seinem YouTube-Kanal Camper & Hund berichtet er über Wohnmobilreisen, Campingplätze, Outdoor-Abenteuer und Ausrüstung – immer mit Blick auf die Frage, wie sich das Reisen mit Hunden im Alltag bewährt.

Dabei geht es nicht nur um schöne Reiseziele, sondern auch um praktische Erfahrungen: Welche Ausrüstung bewährt sich unterwegs wirklich? Und was bleibt nach zwei Urlauben doch wieder zu Hause?

Weitere Geschichten rund um Hunde, Camping und Outdoor-Abenteuer finden sich außerdem bei Batida & Foxi. Das Familienprojekt verbindet diese Themen mit der gleichnamigen Kinderbuchwelt.

Häufige Fragen zur Campingausrüstung

Welches Material ist für Outdoor Kochgeschirr am langlebigsten?

Gusseisen und Schmiedeeisen sind unschlagbar langlebig für dein Outdoor-Kochgeschirr. Bei richtiger Pflege kannst du diese Materialien über Generationen hinweg nutzen. Sie speichern Wärme hervorragend, verteilen sie gleichmäßig und entwickeln mit der Zeit eine natürliche Antihaftschicht (Patina). Zwar sind sie schwerer als Aluminium oder Titan, diese Materialien kommen aber nicht an die Langlebigkeit und Kocheigenschaften von Guss- und Schmiedeeisen heran.

Welches Zubehör sollte ich zusätzlich zum Outdoor Cooking Set mitnehmen?

Neben den in vielen Sets bereits enthaltenen Essentials (Pflegeprodukte, Hitzeschutz) empfiehlt sich folgendes Zubehör: ein stabiles Messer und Schneidebrett, eine zuverlässige Zündquelle für das Feuer, etwas Brennmaterial, falls nicht genügend Holz vor Ort zu finden ist, umweltfreundliches Spülmittel und eine Wasserflasche zum Reinigen. Bei Dunkelheit ist eine Stirnlampe praktisch, und zur Aufbewahrung von Lebensmitteln eignen sich passive Kühlboxen.

Welche Vorteile bietet ein Outdoor Cooking Set im Vergleich zu einzelnen Kochutensilien?

Ein komplettes Set bietet dir mehrere Vorteile: Alle Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt und ergänzen sich funktional. Du findest genau die richtigen Pflegeprodukte für die jeweiligen Kochutensilien. Zudem ist ein komplettes Set in der Regel günstiger als der Einzelkauf aller Komponenten und erspart dir die zeitaufwändige Suche nach passenden Einzelteilen. Die Komponenten sind außerdem so ausgewählt, dass sie sich ergänzen, ohne unnötige Überschneidungen zu haben.

Wie kann ich beim Packen für den Campingurlaub Platz sparen?

Wähle Campingausrüstung, die sich kompakt verstauen lässt und möglichst vielseitig einsetzbar ist. Ineinanderstapelbare Töpfe, einklappbare Griffe und praktische Aufbewahrungsboxen helfen dir dabei, den vorhandenen Stauraum optimal zu nutzen. Überlege außerdem vor jeder Reise, welche Gegenstände du beim letzten Campingurlaub wirklich gebraucht hast.

Welche Vorteile bietet Emaillegeschirr beim Camping?

Emaillegeschirr eignet sich für heiße und kalte Speisen sowie Getränke und ist eine praktische Alternative zu klassischem Campinggeschirr aus Kunststoff. Ob Kaffee am Morgen, eine warme Suppe oder ein frisch zubereitetes Abendessen – Emailletassen, Teller und Schalen lassen sich vielseitig einsetzen.

Welche Beleuchtung ist für gemütliche Campingabende geeignet?

Eine Campinglampe mit einstellbarer Helligkeit und Lichtfarbe ermöglicht es, die Beleuchtung an unterschiedliche Situationen anzupassen. Die Petromax LM500 LED-Laterne bietet helleres Licht zum Kochen oder Aufräumen und warmes, gedimmtes Licht für entspannte Abende vor dem Wohnmobil.

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