Versucht, beim Abschneiden der Paprikadeckel jeweils das Kern gehäuse auszusparen, dann könnt ihr es im Ganzen entnehmen und müsst nicht die einzelnen Kerne herauspicken.
Nackensteak mit Röstpaprika
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Portionen
FÜR 4 PORTIONEN
Zubereitungszeit
10 Minuten
Koch-/Backzeit
15 Minuten
Versucht, beim Abschneiden der Paprikadeckel jeweils das Kern gehäuse auszusparen, dann könnt ihr es im Ganzen entnehmen und müsst nicht die einzelnen Kerne herauspicken.
AutorManuel Weyer
Zutaten
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4 rote Paprikaschoten
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4 Schweinenackensteaks
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(je 2–2,5 cm dick und ca. 250 g schwer)
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1 EL Olivenöl
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Meersalz
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4 Zweige Salbei
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4 TL weiche Butter (alternativ Knoblauch- oder Kräuterbutter)
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schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung
Paprikaschoten mittig auf den Rost legen (ca. 10 cm über dem Flammenbild) und rundherum 6–8 Min. anrösten. Im Grill über direkter mittlerer bis starker Hitze bei 200–220 °C arbeiten. Die Schoten vom Rost nehmen und in einer abgedeckten Schüssel 8–10 Min. schwitzen lassen.
Die Steaks gründlich trocken tupfen, rundherum dünn mit Öl einreiben und mit Salz würzen. Den Rost höher hängen (ca. 30 cm über dem Flammenbild) und darauf die Steaks 10–12 Min. garen, dabei einmal wenden. Im Grill über indirekter mittlerer Hitze bei 160–180 °C.
Inzwischen die Haut der Paprikaschoten abziehen, den Deckel abschneiden und das Kerngehäuse entfernen. Die Paprikaschoten quer in 1 cm breite Streifen schneiden.
Den Salbei verlesen. Den Rost tiefer hängen (ca. 10 cm über dem Flammenbild) und die Steaks von einer Seite auf Sicht anrösten. Danach wenden, je 1 TL Butter, 1 Salbeizweig und Paprikastreifen auf dem Fleisch verteilen und erneut auf Sicht anrösten (Kerntemperatur 76–78 °C). Im Grill über direkter mittlerer bis starker Hitze bei 200–220 °C.
Die Steaks anschließend vom Rost nehmen, auf Teller verteilen und vor dem Servieren 3–5 Min. ruhen lassen.
Zum Schluss mit Meersalz und schwarzem Pfeffer würzen.
Tipp: Egal ob Fisch, Fleisch oder Geflügel: Damit nichts am Rost kleben bleibt, ist es wichtig, dass die Oberfläche des Garguts möglichst trocken ist. Am besten nehmt ihr die Lebens mittel aus der Verpackung, tupft sie gründlich trocken und schlagt sie in Backpapier ein. Für unterwegs könnt ihr sie dann in luftdichten Aufbewahrungsboxen oder Ziplock-Beuteln transportieren.
Rezeptnotiz
Manuel Weyer, Draussen zusammen am Feuer, 978-3-7589-0248-2, Gräfe und Unzer Verlag in der Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH